Es war uns eine Freude, mit so vielen Urologinnen, Urologen und Fachleuten in Kontakt zu treten, die sich für die Weiterentwicklung der Prostatakrebsdiagnostik einsetzen.
Ein besonderes Highlight war der Vortrag „Artificial intelligence-assisted multiparametric ultrasound versus MRI to detect prostate cancer (PCaVision): a prospective, multicentre, paired, non-inferiority diagnostic study“, in dem D. L. van den Kroonenberg die Ergebnisse der niederländischen Head-to-Head-Studie (DH2H) vorstellte. Untersucht wurde, ob KI-gestützte, mpUS-geführte gezielte Biopsien MRT-geführten Biopsien bei der Erkennung von klinisch signifikantem Prostatakrebs (csPCa) nicht unterlegen sind.
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